Soulmates

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Soulmates

Es ist mal wieder Zeit für einen Blogeintrag 🙂

In letzter Zeit fühle ich sehr stark, was mit mir passiert sobald ich den Stall betrete. Eigentlich beginnt es schon, wenn ich an den Weiden vorbei in die Nähe des Stalls gelange. Die Fotografie ist ja nicht mein Hauptberuf. Die meiste Zeit sitze ich in der Schule, um genau zu sein im Gymnasium. Und oft bin ich am Ende des Tages einfach nur müde, habe einen Druck im Kopf. Doch sobald ich nur in die Nähe der Pferde komme, merke ich wie der Druck langsam beginnt sich aufzulösen. Es fühlt sich an als würden Steine von meinem Herz fallen. Ich vergesse den Rest der Welt und geniesse die frische Luft, den Geruch von Heu. Mein Pflegepferd, Corazon, die mir neugierig entgegenblickt. Eine Ponynase die mich auf etwas Essbares untersucht. Mehr brauche ich nicht.

Wenn mich jemand fragt, was ich mache, antworte ich mit „reiten“. Aber eigentlich ist es so viel mehr als das. Es ist überhaupt nicht das Reiten, was es ausmacht. Natürlich gehe ich auch gerne ausreiten oder übe etwas im Reitviereck. Aber ich behaupte dass ich auch ohne könnte. Denn für mich ist es das Zusammensein mit den Pferden, was es ausmacht. Schon nur auf der Weide zu sitzen und einer Herde beim grasen oder herumtollen zuzuschauen oder mit Corazon durch den Wald zu streifen reicht völlig aus.

The path to my heart is paved with hoofprints.

Dazu fand ich die Fotos vom Shooting mit Patricia und ihren drei Ponys sehr passend, weil ich weiss dass es Patricia genauso geht. Achtung Bilderflut, aber ich konnte mich nicht entscheiden, welche Fotos ich euch zeigen möchte 🙂

Patricia mit Aska

… mit Bobby…

… und mit Petra aka Ömchen <3

Lara

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